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For as long as cinema exists, music has been specifically composed to complement the visual sensation. Show and film tunes brought us a vast repertoire of music, that developed a life all of its own, independently from the pictures. Whether “UFA Schlager”, songs by Henry Mancini or Michel LeGrand – Konni Deppe and Andreas Hermeyer infuse show tunes and standards from the 1930’s until present with their personal touch, last but not least through the extraordinary combination of vocals and accordion.

(F. Feger, translation: K. Deppe)

 

Seit es das Kino gibt wurde Musik speziell dafür geschrieben. Dem Genre Filmmusik verdankt die Welt einen riesigen Fundus an grossartigen Kompositionen, die auch ohne die bewegten Bilder ihren Siegeszug angetreten haben. UFA Schlager, die Songs von Henry Mancini oder Michel LeGrands – Konni Deppe und Andreas Hermeyer geben Filmmelodien von den 30er Jahren bis heute eine ganz besondere Note, nicht zuletzt durch die ungewöhnliche Besetzung mit Gesang und Akkordeon.

(F. Feger)

“Wenn Konni so alte Zeilen wie „Bei dir war ich endlich zu Haus” über die Lippen kommen, getragen von einem zarten aber klaren, sauber geführten und doch leicht vibrierenden Ton, dann sind sie wieder so wahr, wie sie damals waren und wahrscheinlich immer bleiben werden.

Derjenige, der sie zu dieser Musik verführte, heißt Andreas Hermeyer.

Und er spielt eben diese Musik, bei der einem der Hut hoch ginge, wenn man denn einen trüge, auf seinem Akkordeon so wahrhaftig und vor allem so gekonnt, dass sie eben nicht wie von gestern, sondern eher wie von morgen klingt.”

Andreas Schwabe L.Z. 19.12.2006

Star-Lagenser geben Konzert im Technikum

Qualität plus Spaß gleich Riesenfete

Hörgenuss ersten Ranges: Den boten Sängerin Konni Deppe, am Keyboard begleitet von Svenja Schmidt.
Lage. Die vier Star-Lagenser Svenja Schmidt, Konni Deppe, Fritz Feger und der Beutelipper “Zacky” Tsoukas haben im Technikum ein bemerkenswertes Konzert gegeben.

Wenn sich vier Könner treffen, um zusammen Musik zu machen, dann ist im besten Sinne der Teufel los. Dabei sind Konni Deppe und Svenja Schmidt in zwei völlig voneinander verschiedenen Musikwelten unterwegs.

Konni liebt die Intimität des Jazz, die sanften Töne, Svenja das pralle Leben, den fetten Sound der Soulmusik, die den Gefühlen nicht selten mit einfachen Harmonien zu Leibe rückt.

Fritz Feger zauberte aus diesen ganz unterschiedlichen Zutaten ein Menü für die Ohren, in dem jeder Gang allen Generationen schmeckte. Schlagzeuger “Zacky” Tsoukas setzte dem Ganzen mit seinem perfekten Groove noch die Krone auf.